Review of: 20.06 Em

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On 10.06.2020
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20.06 Em

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Julio Rey. Stanislav Olijars. Sowohl gegen Polen als auch gegen Costa Rica erzielten sie die beiden Führungstreffer in der ersten halben Stunde und konnten so den Gegner weitgehend kontrollieren.

Die polnische Elf konnte wie schon vier Jahre zuvor die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Der überraschenden Auftaktniederlage gegen Ecuador folgte eine unglückliche Niederlage gegen Deutschland, so dass bereits nach dem zweiten Gruppenspieltag das Aus feststand.

Costa Rica war nur im Eröffnungsspiel streckenweise in der Lage, mit dem Gegner mitzuhalten. Dort fiel insbesondere Paulo Wanchope auf, der die deutsche Abwehr zweimal überlisten konnte.

Vor allem gegen Ecuador war die Mannschaft dann aber klar unterlegen, und auch gegen Polen stand am Ende eine Niederlage. Ohne Punkte verabschiedete man sich letztlich als Gruppenletzter von der Weltmeisterschaft.

Favorit der Gruppe B war England. Glanzlos gewann man das erste Spiel durch ein frühes Eigentor des Gegners aus Paraguay. Auch im zweiten Spiel taten sich die Engländer gegen Trinidad und Tobago schwer und erzielten die beiden Tore zum erst in der Schlussphase.

Nur im letzten Spiel gegen Schweden konnte die englische Mannschaft — allerdings nur in der ersten Halbzeit — überzeugen. In einer hochklassigen Partie kassierte die englische Elf den Ausgleich erst in den letzten Minuten des Spiels, nachdem Schweden in der zweiten Halbzeit stark aufgespielt hatte.

Deutlich verbessert zeigte sich Schweden jedoch einige Tage später, als es gegen Paraguay gewinnen konnte. Das Tor zum fiel zwar erst in der Schlussphase, zuvor waren jedoch beste Chancen ausgelassen worden.

In der letzten Partie gegen England machte das Team dann durch ein die Qualifikation für das Achtelfinale perfekt, wobei es in der zweiten Halbzeit seine beste Turnierleistung zeigte.

Paraguay startete als Geheimtipp in das Turnier, wurde seinem Ruf jedoch in keiner Phase gerecht. Gegen England geriet man durch ein Eigentor früh in Rückstand und konnte in der Offensive kaum gefährliche Aktionen entwickeln.

Gegen Schweden konnte man einen Punkt holen, vor allem dank der starken Leistung des Ersatzkeepers Hislop.

Gegen England war man nur wenige Minuten vom erneuten entfernt und verlor erst durch zwei späte Tore. Im letzten Gruppenspiel gegen Paraguay hätte es eines Sieges bedurft, um noch theoretische Chancen auf das Achtelfinale zu besitzen.

Trotz der Niederlage konnte die Mannschaft jedoch erhobenen Hauptes in die Heimat zurückreisen. Die Südamerikaner gewannen zunächst in einer der besten Partien des Turniers gegen die starke Mannschaft der Elfenbeinküste, um im zweiten Gruppenspiel die als defensivstark bekannte Elf aus Serbien und Montenegro mit zu besiegen.

In der letzten Partie genügte der Albiceleste ein Unentschieden gegen die ebenfalls für das Achtelfinale qualifizierten Niederlande zum Gruppensieg.

Die Niederlande wurden in der stärksten Gruppe des Turniers dank drei konzentrierter Leistungen Gruppenzweiter. Gegen Serbien und Montenegro konnte man das entscheidende bereits nach einer Viertelstunde erzielen und auch in der zweiten Partie gegen die Elfenbeinküste machte man den Sieg bereits in der ersten Hälfte perfekt.

Trotz dreier überzeugender Leistungen schied die Elfenbeinküste als Dritter aus dem Turnier aus. Entscheidend für die Niederlagen war, dass die Afrikaner in allen drei Gruppenspielen bereits in der ersten Hälfte mit in Rückstand gerieten.

Gegen die Favoriten aus Argentinien und Niederlande konnte man nur noch auf verkürzen, gegen Serbien und Montenegro reichte es im unbedeutenden Spiel um den dritten Platz in der Gruppe immerhin noch zu einem Erfolg.

Serbien und Montenegro zeigte eine enttäuschende Leistung während des Turniers. Aufgrund der souveränen Qualifikation mit nur einem Gegentor war dem Team auch gegen die drei offensivstarken Gruppengegner einiges zugetraut worden.

Während man gegen die Niederlande nur mit verlor, brach die Mannschaft beim Debakel gegen Argentinien jedoch völlig auseinander. So wurde auch das letzte Spiel gegen die Elfenbeinküste trotz einer Führung noch verloren.

Dieses Spiel war auch gleichzeitig das letzte der serbisch-montenegrinischen Nationalmannschaft vor der Teilung in eine serbische und eine montenegrinische Auswahl.

Portugal trat in der Gruppenphase überraschend defensiv auf. Auch gegen den Iran hatten die Portugiesen das Spiel zu jedem Zeitpunkt im Griff und konnten so bereits nach zwei Spielen den Einzug ins Achtelfinale feiern.

Erst im letzten Spiel gegen Mexiko hatte man es mit einem ähnlich starken Gegner zu tun, dennoch konnte man durch das den Gruppensieg feiern.

Bei den Auftritten Mexikos wechselten sich Licht und Schatten ab. Nur bei der Niederlage gegen den Gruppensieger Portugal zeigten die Mexikaner eine starke Leistung.

Angola war eine der positiven Überraschungen des Turniers. Obwohl die Mannschaft praktisch nur aus Spielern unterklassiger europäischer Vereine bestand, konnte die Mannschaft in allen Gruppenpartien dem Gegner Paroli bieten.

Dem gegen Portugal folgte ein Remis gegen Mexiko, so dass für die Afrikaner im letzten Spiel gegen den Iran sogar noch die Qualifikation für das Achtelfinale möglich war.

Obwohl Angola Mitte der zweiten Halbzeit in Führung ging, konnte die Partie jedoch nicht gewonnen werden und endete Der Iran blieb praktisch im gesamten Turnierverlauf unter seinen Möglichkeiten.

Insbesondere konditionell wirkten die Spieler nicht auf der Höhe. Sowohl gegen Mexiko als auch gegen Portugal gerieten die Iraner durch Abwehrschwächen in der zweiten Halbzeit in Rückstand, beide Partien wurden folgerichtig auch verloren.

Erst im letzten Spiel gegen Angola konnten die Männer um Ali Daei und Ali Karimi immerhin ein Unentschieden erreichen — gemessen an den Erwartungen jedoch viel zu wenig.

Italien startete wie erwartet in das Turnier. Die Mannschaft bezwang den WM-Neuling aus Ghana dank einer kontrollierten Spielweise mit und profitierte dabei von den Abwehrschwächen der Afrikaner.

Gegen die Vereinigten Staaten reichte es dagegen nur zu einem , trotz numerischer Überzahl in der zweiten Halbzeit.

Die Partie war vor allem durch die drei Platzverweise geprägt, spielerische Highlights waren selten. Im letzten Gruppenspiel folgte ein Erfolg gegen den ersatzgeschwächten Geheimtipp aus Tschechien, so dass die Italiener letztlich den Gruppensieg feiern konnten.

Trotz der Auftaktniederlage gegen Italien konnte sich Ghana als Gruppenzweiter für das Achtelfinale qualifizieren. Besonders gegen die starken Tschechen zeigten die Afrikaner eine sehr gute Leistung und gewannen mit So hätte gegen die USA im letzten Spiel auch ein Unentschieden gereicht, durch den Erfolg wurde Platz zwei jedoch souverän eingefahren.

Und auch im letzten Gruppenspiel gegen Italien konnte die Mannschaft keine Punkte holen, so dass die Tschechen erstaunlich früh die Heimreise antreten mussten.

Zwar folgte auf die desolate Leistung in der Auftaktpleite gegen Tschechien ein gegen Italien, in dem die Amerikaner nicht nur kämpferisch zu überzeugen wussten, für ein Weiterkommen reichte es dennoch nicht.

Trotz dreier Siege enttäuschte Brasilien seine Anhänger in den ersten Turniertagen. Nur in der zweiten Halbzeit gegen Japan war die herausragende Spielkultur der Mannschaft erkennbar, davor dominierten Sicherheitsdenken und Ergebnisverwaltung.

Bereits Kroatien und Australien hätten zuvor bei einer konsequenteren Chancenauswertung einen Punkt gegen die favorisierten Brasilianer holen können.

Japan war in der ersten Halbzeit überlegen und hatte Pech, dass Ronaldo mit dem Halbzeitpfiff den Ausgleich köpfte. Australien qualifizierte sich überraschend als Gruppenzweiter für das Achtelfinale.

Zu Beginn des Turniers gab es gegen Japan einen Erfolg, der durch drei späte Tore in der Schlussphase eingefahren werden konnte. Auch gegen Brasilien wusste das Team zu überzeugen, die Niederlage fiel um ein Tor zu hoch aus.

Dennoch reichte im letzten Gruppenspiel ein Punkt gegen Kroatien für das Weiterkommen, der in einem packenden Spiel auch geholt werden konnte.

So überstand zum ersten Mal ein Team aus Ozeanien die Gruppenphase. Kroatien enttäuschte seine Fans in der Gruppenphase. Die Mannschaft war zwar in keinem der drei Spiele seinem Gegner wirklich unterlegen, dennoch blieb der Erfolg in Form eines Sieges aus.

Das reichte nur für Platz drei in der Gruppe, der WM-Dritte von war damit bereits in der Gruppenphase ausgeschieden. Japan, der Gastgeber der vergangenen Titelkämpfe, konnte nicht an die Leistungen aus dem Konföderationenpokal anknüpfen, als man in der Gruppe knapp an Brasilien scheiterte.

Dem unnötigen gegen Australien und dem torlosen Remis gegen Kroatien folgte die Niederlage gegen Brasilien.

Trotz früher Führung war man nicht in der Lage, die nötigen drei Punkte für ein Weiterkommen zu erzielen. Japan wurde folgerichtig Gruppenletzter.

Etwas überraschend konnte sich die Schweiz als Gruppensieger für das Achtelfinale qualifizieren. Vor allem in der Abwehr zeigte die Mannschaft aus der Schweiz drei starke Partien, so dass man als einzige Mannschaft ohne Gegentor das Achtelfinale erreichte.

Frankreich startete dagegen enttäuschend in das Turnier. War das Remis gegen die Schweiz im Vorfeld des Turniers noch erwartet worden, so schien das gegen Südkorea als endgültiger Beleg für eine überalterte französische Mannschaft zu dienen.

Im letzten Spiel gegen Togo musste dann mit zwei Toren Unterschied gewonnen werden, um auch bei einem möglichen Unentschieden im gleichzeitig stattfindenden Spiel zwischen der Schweiz und Südkorea die nächste Runde zu erreichen, was dem Team mit der ersten überzeugenden Leistung im Turnier auch gelang.

Südkorea konnte zu keiner Zeit an die Erfolge bei der letzten Weltmeisterschaft anknüpfen, als man das Halbfinale erreichte.

Bereits gegen Togo brauchte das Team viel Anlauf, um letztlich etwas glücklich gegen die Afrikaner zu gewinnen. Auch gegen Frankreich startete man verhalten in die Partie, konnte aber kurz vor Schluss ausgleichen und hatte somit vor dem letzten Spiel gegen die Schweiz alle Trümpfe in der Hand: Mit einem Sieg wäre ihnen der Gruppensieg nicht mehr zu nehmen gewesen.

Am Ende stand jedoch eine Niederlage und der dritte Platz in der Gruppe. Eine konzentrierte Vorbereitung auf das erste Spiel gegen Südkorea war daher nicht möglich.

Dennoch startete man furios, nach einem Platzverweis kassierte man jedoch zwei Tore und eine Niederlage. Gegen die favorisierten Teams aus Europa standen am Ende ebenfalls zwei Niederlagen zu Buche, so dass die Afrikaner ohne Punkt nach Hause reisen mussten.

Spanien sorgte bereits im ersten Gruppenspiel gegen die stark eingeschätzte Ukraine für einen Paukenschlag. Eine überzeugende Leistung in allen Mannschaftsteilen brachte einen Sieg.

Gegen Tunesien konnte an diese Leistung nur in der zweiten Hälfte angeknüpft werden, als man einen Halbzeitrückstand noch in einen Sieg verwandeln konnte.

Daran änderte auch ein mühevolles gegen Saudi-Arabien nichts, Spanien war nämlich mit einer besseren Reservemannschaft angetreten.

Trotz des Debakels gegen Spanien zu Beginn des Turniers konnte sich die Ukraine als Gruppenzweiter wie erwartet für das Achtelfinale qualifizieren.

Grund dafür waren der überzeugende Sieg gegen Saudi-Arabien und eine konzentrierte Leistung im entscheidenden Gruppenspiel gegen Tunesien.

Ein verwandelter Elfmeter sorgte für den Endstand. Tunesien konnte sich wie bei den vorangegangenen Turnieren nicht für die zweite Runde qualifizieren.

Bereits im ersten Spiel gegen Saudi-Arabien reichte es am Ende nur zu einem enttäuschenden , und auch gegen Spanien wurde die Halbzeitführung noch aus der Hand gegeben.

Gegen die Ukraine musste daher ein Sieg im entscheidenden Spiel her. Trotz einer ordentlichen Leistung reichte es jedoch nicht einmal für einen Punkt, besonders in der Offensive war man zu harmlos.

Die Mannschaft Saudi-Arabiens konnte nur im ersten Gruppenspiel überraschen, als man bis zur Nachspielzeit gegen Tunesien in Führung lag.

Am Ende reichte es allerdings nur zu einem Unentschieden, so dass das Team nach der Pleite gegen die Ukraine bereits nur noch theoretische Chancen auf das Erreichen der zweiten Runde hatte.

Dabei ergaben sich auf dem Papier mit Portugal gegen die Niederlande, der Schweiz gegen die Ukraine und Spanien gegen Frankreich drei offene und zum Teil auch brisante Partien.

In den anderen Spielen galten die jeweiligen Gruppensieger als klare Favoriten, sie setzten sich letztlich auch alle durch. Es war allerdings beachtlich, dass Australien unerwartet lange mit Italien mithalten und bis über die Minute hinaus ein halten konnte, wobei die Südeuropäer fast die gesamte zweite Hälfte in Unterzahl spielten.

In der Partie Brasiliens gegen Ghana gibt das Ergebnis den tatsächlichen Spielverlauf nur ungenügend wieder. Obwohl die Brasilianer ein frühes Tor erzielen konnten, waren die Ghanaer dem brasilianischen Nationalteam lange Zeit ebenbürtig.

Allerdings scheiterte Ghana am eigenen Unvermögen, hochprozentige Torchancen zu verwerten, und kassierte so kurz vor der Pause das und später noch das deutlichere Auch Mexiko konnte lange Zeit mit Argentinien mithalten und ging früh mit in Führung.

Allerdings kassierten sie schnell den Ausgleich. Deutschland lag nach einem fulminanten Auftakt gegen Schweden schon in der zwölften Minute durch zwei Tore des in der Gruppenphase kritisierten und in diesem Spiel wie entfesselt spielenden Lukas Podolski mit in Führung und hielt das Ergebnis bis zum Ende.

Dagegen mussten die Schweden nach einem vergebenen Elfmeter, den Larsson deutlich über das deutsche Tor setzte, die Heimreise antreten.

Somit musste die Schweiz nicht nur mit nur einer Niederlage, sondern auch ohne ein einziges Gegentor kassiert zu haben, die Heimreise antreten.

Die erwartete Brisanz der Partie Portugal gegen Niederlande trat tatsächlich ein, allerdings weniger in Spielszenen als vielmehr durch die zwölf Gelben und vier Gelb-Roten Karten, die es in diesem Spiel — neben dem Treffer für Portugal — gab.

Als eine der spielerisch besten Partien des Turniers gilt Spanien gegen Frankreich. Dabei blieben die favorisierten Spanier ihrer Tradition treu, als Mitfavorit früh aus dem Turnier auszuscheiden.

Nach einem offenen und spannenden Spielverlauf hatten sie am Ende gegen eine französische Mannschaft, die nach der mageren Gruppenphase wie verwandelt spielte, das Nachsehen und vergaben ihre Führung durch David Villa.

Bereits in der sechsten Minute ging das italienische Nationalteam in Führung, konnte sich aber glücklich schätzen, dass die Ukrainer zwischenzeitlich mehrfach beste Chancen vergaben.

In der zweiten Halbzeit konnte die Squadra Azzurra ihre Führung dann aber auf ein deutliches ausbauen. Das Spiel Deutschlands gegen Argentinien war dagegen deutlich ausgeglichener.

Deutschland erhöhte daraufhin den Druck mit den eingewechselten Tim Borowski und David Odonkor auf sich immer mehr zurückziehende Argentinier.

Der Druck der Deutschen wurde in der Minute belohnt, als Tim Borowski eine Flanke zu Miroslav Klose weiterleitete und dieser das köpfte.

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